|
Cap d'Agde ist Spitze !
Cap d'Agde ist der Trendsetter unter den mediterranen Seebädern.
Das aus dem Vulkan geborene Kind des Südens ist gleichzeitig geschichtsträchtig, absolut modern und sehr naturverbunden, und lädt dazu ein, seine mediterrane Kultur an vier verschiedenen Orten zu entdecken.
Cap d'Agde ist einfach Spitze !
10 Stadtviertel, 10 Atmosphären
Cap d'Agde lebt durch seine vielseitigen Stadtviertel. Jedes einzelne hat seinen eigenen Stil und seine eigene Atmosphäre, zwischen Pinienhainen, rosafarbenen Oleanderbäumen und feinen Sandstränden.
Cap d'Agde, gestern und heute
Vor ca. 1 Million Jahre bildete sich durch einen Lavastrom die felsige Steilküste von Cap d'Agde und Umgebung. 1629 plante Kardinal de Richelieu den Bau eines großen Hafens, der dem französischen Königreich am Golf du Lion noch fehlte. Mit dem Tod Richelieus im Jahre 1642 wurden die Arbeiten unterbrochen und 1651 eingestellt. Doch der Traum von einem großen Hafen blieb!
- 1960 befanden sich nur wenige Gebäude inmitten von riesigen Sandstränden an der Stelle, die heute "Le Vieux Cap" heißt.
Drei Jahrhunderte nach Richelieu befasst sich der Staat erneut mit der Bebauung der Küste. In den 60er Jahren wird die «Mission Interministérielle d'Aménagement Touristique du Littoral Languedoc-Roussillon» ins Leben gerufen. Seit 20 Jahren wird sie vom Staatsrat Pierre Racine geleitet. Sie befasst sich mit dem Ausbau von 6 Fremdenverkehrs-Badeorten und will aus dem Languedoc-Roussillon eine Ferienregion machen.
- 1968 unterzeichnen der Staat und die Stadt Agde ein Abkommen mit der SEBLI (Société d'Equipement du Biterrois et de son Littoral) über die Realisierung der Entwürfe und Baumaßnahmen, den Verkauf der Grundstücke und die Finanzierung der Einrichtungen. Die Bauarbeiten beginnen im Jahr 1969 unter der Leitung von Jean Miguel, dem Direktor der S.E.B.L.I., nach den Plänen von Jean Lecouteur, dem Chefarchitekten. Man lässt sich vom typischen Charakter der Dörfer des Languedoc-Roussillon inspirieren und legt vor allem Wert auf eine architektonische Einheit und harmonische Farben. Abwechslungsreichtum und Vielfalt werden durch teils ruhige und teils veranstaltungsreiche Stadtviertel gewahrt. Nach und nach entsteht der Badeort wie ein Amphitheater um den Yachthafen herum.
-
1969: Beginn der Bauarbeiten des Yachthafens und dem Hafenviertel Saint-Martin. Danach wird der Badeort Richtung Osten ausgebaut: die Môle, die Roquille, das FKK-Dorf, die Grünanlagen von "La Clape".
-
1982: Beginn der Bauarbeiten des Stadtviertels Richelieu (im Westen). Die folgenden zehn Jahre sind durch die Eröffnung verschiedenster Freizeiteinrichtungen geprägt: Aqualand, Musée de l'Ephèbe, internationaler Golfplatz, Aquarium, Ile des Loisirs mit Kino, Diskotheken, Kasino.
Heute ist die Stadt Agde mit einem Bettenkontingent, das auf 175.000 geschätzt wird, der größte französische Fremdenverkehrsort.
|